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Kooperationen
| HessIP
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Hessisches Institut für Pflegeforschung
Das HessIP wurde zur Erforschung pflegewissenschaftlicher Fragestellungen
und zu deren Transfer in die Pflegepraxis als gemeinschaftliches
Forschungsinstitut der drei Hessischen Fachhochschulen mit Pflegestudiengängen
(FH Frankfurt, FH Fulda, EFH Darmstadt) mit Sitz in Frankfurt gegründet.
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| gFFZ
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gFFZ – Gemeinsames Frauenforschungszentrum der hessischen Fachhochschulen
Das gFFZ wurde Anfang 2001 gegründet und hat seinen Sitz an der Fachhochschule
Frankfurt am Main.
Am Zentrum sind die staatlichen Fachhochschulen Fulda, Wiesbaden, Frankfurt,
Darmstadt sowie die Evangelische Fachhochschule Darmstadt beteiligt.
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| tifs
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Tübinger Institut für frauenpolitische Sozialforschung e.V.
tifs ist ein unabhängiges sozialwissenschaftliches Gender-Forschungsinstitut,
das seit 1994 als gemeinnütziger Verein besteht.
Das Anliegen ist die Vermittlung zwischen Forschung, Praxis und Politik.
Innovative Arbeitsweisen und Kompetenzen aus der Praxis sollen sichtbar
und Impulse aus der Forschung für die Praxis nutzbar gemacht werden.
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| SWQT
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Sozialwissenschaftliche Qualitäts- und Transfernetzwerk
Ein Kooperationsvertrag zwischen der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt,
der Hochschule Darmstadt, der Liga der freien Wohlfahrtsverbände
(Diakonisches Werk Darmstadt-Dieburg, Caritas Verband Darmstadt-Starkenburg,
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Arbeiterwohlfahrt Darmstadt,
Deutsches Rotes Kreuz Darmstadt und der Jüdischen Gemeinde Darmstadt)
und der Wissenschaftsstadt Darmstadt wurde 2006 geschlossen.
Das Ziel des SWQTs ist eine Verbesserung der Arbeitsbeziehungen
zwischen den Beteiligten im Hinblick auf die Transferbedingungen zwischen
Lehre und Forschung auf der einen Seite und der Praxis auf der anderen Seite.
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| Bauverein AG
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Ein Kooperationsvertrag wurde 2006 geschlossen mit dem Ziel,
soziale und ökonomische Ziele des Wohnens miteinander zu verknüpfen.
Im Rahmen dieses Kooperationsvertrages werden einzelne Projekte definiert,
welche zu einem lebenslauforientierten Wohnen beitragen, welche Ressourcen
der Wohnung mit denen des Umfeldes verknüpfen, sowie individuelle,
soziale und ökonomische Aspekte miteinander verknüpfen.
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