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Veröffentlichung
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Veröffentlichung
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Veröffentlichung
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Miethe, Ingrid Prof. Dr. |
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Schafhirt
Dipl. Soz.-Päd. |
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Arbeit und Beruf |
Biograhpische Institutionenanalyse - DDR - Arbeiter-und-Bauern-Fakultät (ABF) Greifswald |
Der Schwerpunkt soll darauf liegen aufzuzeigen, wie Institution und Biografie ineinander greifen und sich wechselseitig bedingen und verändern.
Für die Analyse werden demzufolge zwei Ebenen unterschieden:
a.) eine institutionelle Ebene, auf der untersucht wird, wie sich die Bedingungen und Chancenstrukturen in Hinblick auf Stellenbesetzungen innerhalb der ABF selbst sowie in Beziehung mit anderen Institutionen veränderten, und
b.) eine biografische Ebene, auf der mentale Aspekte rekonstruiert und zwei Typologien hinsichtlich Rekrutierungsmustern und Handlungsstrategien entwickelt werden sollen. |
Empirische Basis bilden die Analyse schriftlicher Dokumente in allen relevanten Archiven sowie lebensgeschichtlich-narrative Interviews (Schütze) mit Lehrkräften und Funktionseliten der ABF, die als hermeneutische Fallrekonstruktionen (Rosenthal) ausgewertet werden.
Die Studie füllt ein wichtiges Forschungsdesiderat ostdeutscher Bildungsgeschichte, verspricht für die (erziehungswissenschaftliche) Biografieforschung wichtige theoretische Erkenntnisse über das Verhältnis von Biografie und Institution und hat aufgrund der großen ideologischen Bedeutung der ABF für die Legitimation des DDR-Systems auch eine politische Bedeutung für die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit |
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März 2004 bis Februar 2007 |
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Deutsche Forschungsgemeinschaft |
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http://web.efhd.de/miethe.html |
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2007. Bildung und Soziale Ungleichheit in der DDR. Möglichkeiten und Grenzen einer gegenprivilegierenden Bildungspolitik. Opladen & Farmington Hills: Barbara Budrich |
2006. Die Arbeiter-und-Bauern-Fakultäten (ABF) als Forschungsgegenstand der Bildungs- und Hochschulgeschichte der DDR. In: die hochschule, 15. Jhrg., Heft 1, S. 170-183. |
2006. Vorstudienabteilungen und Arbeiter-und-Bauern-Fakultäten (ABF) als "Brückenköpfe" der SED-Hochschulpolitik? Das Beispiel der Studentenratswahlen an der Universität Greifswald (1947 - 1951). In: Zeitgeschichte Regional, 10. Jhrg., Heft 1, S. 46-54. |
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Ausgehend von einem in der Tradition der Wissenssoziologie stehenden theoretischen Grundverständnis soll am Beispiel der Veränderung des Lehrkörpers der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät (ABF) Greifswald der Prozess der Institutionalisierung und Legitimierung einer Bildungseinrichtung der DDR in den Jahren 1946 bis 1962 nachvollzogen werden. |
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Meyer, Bernhard Prof. |
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Lebensphasen und Biografie |
Spielraumentwicklung - Vernetzung - Kinderwege - Kinderorte |
Ziel ist, für Kinder eine bespielbare Stadt herzustellen, in der die Kinderwege die bekannten Kinderorte, wie zum Beispiel Spielplätze, Schulen, Kindergärten, Schwimmbad, Bücherei miteinander vernetzen. Die Forderung nach der bespielbaren Stadt ist schon erhoben worden, aber keine Gemeinde hat diesen Anspruch konsequent umgesetzt. Unter Beteiligung von Kindern soll dieses Ziel nicht nur konkretisiert, sowie mit Unterstützung der Gemeinde realisiert werden, sondern der Weg auch so dokumentiert werden, dass andere Gemeinden eine Handlungsanleitung erhalten, es selbst umzusetzen. |
1.Projektierung
In einem Konzept, das die Beteiligung von Kindern vorsieht, sind diese von Anfang an einzubinden. Dazu werden ihre Erfahrungen gebraucht.
-Prüfung der Sicherheit der Überwege
-Sammlung der Erfahrungen von Kindern mit den Wegen zu Kinderorten
-Evaluation vorhandener Fläche im öffentlichen (Straßen)Raum
-Kartierung und Sammlung von definitionsoffenen Objekten
-Supervision durch Kinder 2. Realisation
Bei der Verwirklichung ist zu berücksichtigen, dass Veränderungen im öffentlichen Raum Wirkungen hervorruft, die wiederum Sicherheitsaspekte berührt.
Die Spielpunkte sind keine Aufenthaltsorte, sondern beschleunigen eher den Bewegungsfluss, sowohl um den Punkt zu erreichen, als auch den nächsten anzuvisieren. Diese Punkte sind Teil des Spielwegenetzes.
-Installation von definitionsoffenen Objekten
3. Dokumentation
Um die Übertragbarkeit sicherzustellen, werden die einzelnen Phasen dokumentiert und in einer Broschüre verfügbar gemacht. So wie das Projekt mit Kindern begonnen hat, werden sie auch zur Evaluation herangezogen.
-Beschreibung des Ablaufes
-Vorstellung der Objekte
-Kinderbefragung zu den neuen Erfahrungen |
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Dezember 2007 - März 2009 |
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Flughafenstiftung, Stadt Griesheim, EFH |
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Aus dem exklusiven Kinderort „Spielplatz“ sind Inseln geworden. Da die Wege dorthin nicht attraktiv sind, sondern durch die Monotonie des Pflasters (Verbundsteine), durch parkende Autos und verschlossene Grundstücke geprägt sind, findet zunehmend ein Fährverkehr mit dem Elterntaxi statt.
Ein Blick zurück zeigt eine Stadt, die durch Baulücken und Zwischenräume einerseits und eine geringe Straßenfrequenz andererseits gekennzeichnet ist. Nicht die Spielplätze dominierten, sondern die Spielräume, die nicht eigens zum Spiel definiert waren, sondern von Kindern dazu erklärt wurden.
Kinderinseln und bedrohte Kinderwege bilden den Hintergrund für diese Projektskizze. |
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Hermann, Prof. Dr. Volker |
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Ethik und Diakoniewissenschaft |
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ab 2008 |
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Bettinger, Prof. Dr. Frank |
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Bildung und Soziale Ungleichheit |
Professionalisierung - Theorie der Sozialen Arbeit - kritisch- reflexive Sozialpädagogik - Ausschließungsprozesse |
Konturiereung einer Theorie kritischer Sozialpädagogik für das sozialpädagogische Handlungsfeld "Kinder- und Jugendarbeit" sowie die Skizzierung einer möglichen Ausgestaltung kritischer sozialpädagogischer Praxis. |
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2008- |
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Trotz aller Diskussionen und Bemühungen um eine Professionalisierung der Sozialpädagogik scheint die Relevanz von Theorie als eine unabdingbare Voraussetzung und grundlage für eine reflexive, emanzipierte und kritische Soziale Arbeit nicht zur Kenntnis genommen zu werden - mit weit reichenden Konsequenzen einerseits für die Profession und ihren Status, andererseits für die AdressatInnen sozialpädagogischen Handelns. Im Rahmen einer zu entwickelnden sozialpädagogische Theorie wären insbesondere die allgemein anerkannten (Kriminalitäts-)Wirklichkeiten, Evidenzen und Kategorien, die gerade auch für die Praxis der Sozialpädagogik und somit für ihre Adressaten so verhängnisvoll sind, zu dekonstruieren sowie ihnen anderes Wissen gegenüber zu stellen, um andere Sichtweisen sozialer Wirklichkeiten anzubieten, und um (zunächst) routinierte, tradditionelle sozialpädagogische Praxis zu verunsichern. Ein weiterer wesentlicher Aspekt, den es im Rahmen einer zu entwickelnden sozialpädagogischen Theorie zu berücksichtigen gilt, sind gesellschaftliche Ausschließungsprozesse. |
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Knab, Prof. Dr. Maria |
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Konzeptentwicklung und Praxisberatung |
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Das Vorhaben zielt darauf ab, hier Forschungsperspektiven, d.h. Forschungsfragen und adäquate methodische Forschungszugänge zu entwickeln. Ziel ist, den für Soziale Arbeit wichtigen Bereich von Beratung zu qualifizieren und ihn in seinen spezifischen Möglichkeiten, strukturellen Voraussetzungen und professionellen Kompetenzen auszuweisen. Damit verbunden sind weitere professionspolitische und gesellschaftspolitische Ziele: dieses Vorhaben will zu einer selbstbewussteren Profilbildung von professioneller Beratung in der Sozialen Arbeit beitragen- im Sinne einer über sich über ihre spezifischen Möglichkeiten und Kompetenzen bewussten Professionalität. Gesellschaftspolitisch betrachtet ist Beratung in einem offenenn Setting als ein Beitrag zu einer gerechteren Infrastruktur anzusehen, da sie für Personengruppen Wege in die Beratung bzw. Wege der Beratung ermöglicht, für welche das institutionelle Beratungssettting nicht adäquat bzw. nicht erreichbar ist. |
-Sichtung und Evaluation von Praxisberichten, Praxisdokumenten und Konzeptionen zur Thematik - Sichtung der Beratungsforschung im Hinblick auf Befunde zum offenen Beratungssetting - Sichtung und Entwicklung von Forschungsmethoden, die dem Gegenstand der Beratung in offenen, wenig formalisierten Settings angemessen sind. Das beinhaltet auch die Recherche zur Entwicklung von Zugängen, mit denen Forschung als Koproduktion von Forschung und Praxis angelegt werden kann. Welche Zugänge und Kooperationen könnte es hier im Rahmen von Aus-, Fort- und Weiterbildungen geben? Welche Reflexions- und Anerkennungskontexte auch im disziplinären Statusgefüge sind für eine Weiterqualifizierung dieses Beratungsbereiches notwendig? |
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2008- |
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Beratung als Querschnittsaufgabe und im Übergangsbereich zu anderen Handlungsformen (z.B. Bildung, Begleitung, Betreuung) angemessen zu theoretisieren, stellt einen wesentlichen Beitrag zur weiteren fachlichen Profilierung dieses Berufsfeldes dar. Soziale Arbeit hat wie kaum eine andere Profession so viele niedrigschwellige Möglichkeiten der Beratung für Menschen, denen der Zugang zum klassischen Setting versperrt ist. Diese suchen häufig Beratung im offenen, methodisch wenig geklärten Setting zwischen "Tür und Angel" auf und geben damit Hinweise - so die These - wie sie beraten werden wollen bzw. sich - evtl. zunächst - überhaupt auf Beratung einlassen können. Ein Großteil in der Beratung in der Sozialen Arbeit findet im Rahmen von offenen, wenig formalisierten Settings sowie im Übergang zu weiteren zentralen Handlungsformen der Sozialen Arbeit wie Bildung, Begleitung und Betreuung statt. Diese Beratung, auch Querschnittsberatung oder funktionale Beratung genannt, ist bisher wenig erforscht. Viele Praxisfelder der Sozialen Arbeit greifen diesen Bedarf auf und entwickeln in kreativer Vielfalt angemessene Formen. Dies geschieht jedoch häufig mit der z.T. unbewussten Haltung, nicht richtig professionell zu handeln bzw. zu beraten. Erforderlich ist hier eine deutlichere fachliche Reflexion, Qualifizierung und Anerkennung dieser Praxis. Anzuerkennen und fachllich zu profilieren gilt es hier auch das Ernstnehmen der Hinweise von Seiten der AdressatInnen in ihrer Qualität als Partizipation der AdressatInnen bei der Gestaltung des infrastrukturellen Kontextes von Beratung. |
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Kubon-Gilke, Gisela Prof. Dr. |
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Ethik |
Wirtschafts-, Sozial-, und Gesundheitspolitik - Reflexion ethischer Zusammenhänge |
Ziel dieses Forschungsvorhabens ist, die schwerwiegenden Konsequenzen dieser Entwicklung aufzuzeigen. Darüber hinaus werden wichtige Beiträge zur aktuellen Debatte der Wirtschafts-, Sozial-, und Gesundheitspolitik herausgearbeitet. |
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Fortdauernd |
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http://web.efhd.de/gkg_start.html |
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Artikel in Gestalt Theory 26, No. 3, 2004 |
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Die Auswirkung der Abspaltung ethischer Reflexionen aus den Wissenschaften. Methodologische Probleme wissenschaftlicher Mainstream - Entwicklungen und ihrer impliziten Ethik an den Beispielen der Ökonomik und der Medizin (in Gestalt Theory 26, No. 3, 2004) |
In der augenblicklichen gesellschaftlichen Umbruchsituation werden ökonomische Bedingungen gegen medizinischen Versorgungsbedarf ausgespielt, wobei ethische Aspekte unterschiedlich berücksichtigt werden. Ausgehend von dieser Feststellung bearbeiten die Projektleiterinnen Fragen an der Schnittstelle zwischen Ökonomie und Medizin im Hinblick auf die Bedeutung der Ethik. Diese theoretische Analyse der historischen Entwicklung von Ökonomik und Medizin zeigt eine zunehmende Spezialisierung und eine parallel dazu sich entwickelnde Vernachlässigung der Reflexion ethischer Zusammenhänge. |
Köhler-Offierski, Alexa Prof. Dr. |
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Bender-Junker, Prof. Dr. Birgit |
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Ethik |
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ab 2008 |
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Hosemann, Dagmar Prof. Dr. |
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Evaluation und Qualitätsentwicklung |
Strukturreform - Beratungszentren - Synergieeffekte - Qualitätsmerkmale - Effizienz der Zusammenarbeit - Einzugsbereiche - Kundenzufriedenheit - |
Evaluieren von Synergieeffekten, Effizienz der Zusammenarbeit, generalisierbaren Qualitätsmerkmalen, Kundenzufriedenheit und Übertragbarkeit auf andere Einzugsbereiche |
Organisationsanalyse; Untersuchung von Zielerfassung – Profil der Beratungsstelle, Konzeptionsdefinition und Fremdeinschätzung auf der Basis der sytemischen Organisationsentwicklung |
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2006-2008 |
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Landkreis Offenbach und Diakonisches Werk Offenbach - Dreieich - Rodgau |
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Landkreis Offenbach und Diakonisches Werk Offenbach - Dreieich - Rodgau |
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http://web.efhd.de/140.html |
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Neuere Steuerungsprozesse der sozialpolitischen Gestaltung im Landkreis Offenbach führten zu einer Konzentration der unterschiedlichen Beratungseinrichtungen. Die Beratungsstellen der drei großen Trägerorganisationen Landkreis Offenbach, Diakonisches Werk und Caritasverband werden im Zuge einer Strukturreform in drei Beratungszentren zusammen gefasst. |
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Höhmann, Ulrike Prof. Dr. |
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90 |
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Evaluation und Qualitätsentwicklung |
Altenpflegeeinrichtungen - Qualitätsmaßnahmen |
Eruierung hinderlicher und förderlicher Faktoren und Konzeption erforderlicher Unterstützungsmaßnahmen |
Gruppendiskussionen mit zwei ausgewählten Stationsteams aus zwei verschiedenen Alteneinrichtungen
Interviews mit Verantwortlichen der Geschäftsstelle, in den Heimen mit PDL und Heimleitung und Qualitätsbeauftragten
BewohnerInnenbefragung |
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Oktober 2006 - September 2007 |
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http://web.efhd.de/hoehmann_start.html |
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vorerst einrichtungs- und trägerintern |
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Wie werden die vom Träger geplanten Qualitätsmaßnahmen auf exemplarischen Stationen in Altenpflegeeinrichtungen umgesetzt? |
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Knab, Maria Prof. Dr. |
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Tübinger Institut für frauenpolitische Sozialforschung (TIFS) e.V. |
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Gender |
Selbsthilfeunterstützung - Gesellschaft - Genderperspektive - Neue Fachlichkeit |
ziel |
method. Ums. |
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2002-2005 |
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Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst |
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http://web.efhd.de/128.html |
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Das Forschungsvorhaben wurde von der Praxisseite angeregt. |
In den letzten Jahrzehnten vollzog sich eine enorme thematische und quantitative Ausdehnung von Selbsthilfeaktivitäten, wodurch Selbsthilfe zu einem wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Machtfaktor unserer Gesellschaft wurde. Mit dieser Ausdehnung einher ging eine qualitative Weiterentwicklung von Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung. Diese Entwicklung ist im Kontext der aktuellen Frage nach der 'Herstellung des Sozialen' in unserer Gesellschaft relevant. Angesichts des Rückgangs traditioneller Netzwerke und Selbsthilfepotentiale (z.B. in Familie und Nachbarschaft) als ein Ausdruck gesellschaftlicher Veränderungen (Enttraditionalisierung) ist die Entwicklung neuer Formen der Unterstützung und Hilfe mit besonderer Aufmerksamkeit wahrzunehmen, zu würdigen und entsprechend zu fördern. Vor diesem Hintergrund ist die systematische Berücksichtigung einer geschlechtsspezifischen Perspektive in der Selbsthilfebegleitung als ein weiterer Schritt fachlicher Entwicklung der Selbsthilfebegleitung anzusehen.
Das Forschungsvorhaben wurde von der Praxisseite angeregt. |
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Schimpf, Elke Prof. Dr. |
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Prof. Dr. Birgit Bender-Junker |
Prof. Dr. Maria Knab |
Prof. Dr. Ingrid Miethe |
Prof. Dr. Gunhild Langosch |
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Bildung und soziale Ungleichheit |
7oer Jahre - Deutschland - Historische Entwicklung - Biographie - Berufliche Identität - Ausbildung - Soziale Arbeit |
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Recherche zu den Gründern und Gründerinnen von Fachhochschulen Sozialer Arbeit in Deutschland, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von biographisch narrativen Interviews. |
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2004 fortlaufend |
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AG kirchlicher Fachhochschulen in Südwestdeutschland |
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http://web.efhd.de/50.html |
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Über die Gründer und Gründerinnen der Fachhochschulen für Sozialarbeit und Sozialpädagogik in den 70er Jahren, die als Wegbereiterinnen der modernen Sozialarbeit bezeichnet werden, ist bislang sehr wenig oder nichts bekannt. Die Gründer- und Gründerinnen-generation der Fachhochschulen selbst zu Wort kommen zu lassen
und befragen: Welche Ausbildungswege sind sie gegangen?
Welchen Einfluss hatte die Weimarer Zeit, die NS-Zeit, wie auch die Nachkriegszeit auf ihre Berufsidentität?
Wie konnten sie dran anknüpfen?
Woran haben sie sich orientiert? Welche Leitideen waren ihnen wichtig?
Welche Positionen haben sie vertreten?
Welche Ziele haben sie verfolgt?
Welche theoretischen Ansätze waren ihnen wichtig?
Welche Vorstellungen hatten sie von professioneller Sozialer Arbeit und einer Wissenschaft der Sozialen Arbeit? |
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Bell, Patricia Dr. |
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Barbara Lewicki, Dipl.-Soz.päd. (Wissenschaftliche Mitarbeit) |
Prof. Dr. jur. Maria Meyer-Höger (Juristische Beratung) |
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Gender |
Unvereinbarkeit von Familie und Beruf - Hartz IV Reformen - Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt |
Ziel des Projektes ist es, Erfahrungen von Frauen im Landkreis Darmstadt/ Dieburg zu sammeln, die von diesem Gesetz betroffen sind. Es soll ein möglichst breites Spektrum von Frauen erreicht werden. |
Durch die Ergebnisse von Gruppendiskussionen und Interviews soll eine kritische Beschreibung der aktuellen Lage herausgearbeitet werden. Es sind Anfragen an verschiedene Bildungseinrichtungen, Beratungszentren und die Bundesagentur für Arbeit vorgesehen. |
http://web.efhd.de/Forschungsbericht.pdf |
April-Dezember 2006 |
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Frauenbeauftragte Landkreis Darmstadt- Dieburg, Frau Dagmar Zeiß |
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HMWK |
Juristische Beratung: Prof. Dr. jur. Maria Meyer-Höger |
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http://www.efh-darmstadt.de/forschungszentrum_kontakt.php |
http://web.efhd.de/Forschungsbericht.pdf |
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pdf- Link |
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Als Grund für die geringe Anzahl berufstätiger Frauen und die zugleich niedrige Geburtenrate in Deutschland wird die Unvereinbarkeit von
Familie und Beruf angenommen. Zudem wird vermutet, dass die Hartz IV Reformen diese noch immer nicht überwundene Benachteiligung
von Frauen am Arbeitsmarkt verstärken würden. |
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Brieskorn-Zinke, Marianne Prof. Dr. |
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