Forschungszentrum der EFH-Darmstadt 
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 Forschungsprojekte - thematisch sortiert 
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Projekttitel   Projektleitung      Kooperation mit   Kooperation mit   Kooperation mit   Kooperation mit   gemeinsam mit   gemeinsam mit   gemeinsam mit   gemeinsam mit   gemeinsam mit   gemeinsam mit   Projektthema   Inhaltliche Stichworte   Ziele   Verlauf   Ergebnisse   Laufzeit   Projektkooperationen   Auftraggeber   Antragsteller   Foerderung   Sonstiges   Weitere Infos   Internet-Adresse   zweite Internet-Adresse   dritte Internet-Adresse   Veröffentlichung   Veröffentlichung   Veröffentlichung   Plakat   Bemerkung   Ausgangssituation   zweite Projektleitung   dritte Projektleitung    
                                                                       
  Höhmann, Ulrike Prof. Dr.                                                                      
                          Evaluation und Qualitätsentwicklung   Der im Jahre 2002 konzipierte Expertenstandard des DNQP wird überarbeitet / aktualisiert -Literaturstudie -Delphi-Runde mit Experten - Experten   November. 2007 - August 2008                                    
                                                                       
  Kleiner, Gabriele Prof. Dr.                                                                      
                          Konzeptentwicklung und Praxisberatung Konzeptionelle Weiterentwicklung - Struckturwandel - Seniorentreffs Durch eine konzeptionelle Weiterentwicklung soll die Gruppe der NutzerInnen erweitert werden, d.h. nicht nur ältere Menschen in das bestehende Netzwerk eingebunden werden. Weiter sollen die Seniorentreffs verstärkt in die soziale und kulturelle Struktur der Stadtteile integriert werden. Die Angebote der AWO sollen in Richtung: Information & Bildung, Kultur, Freizeit und freiwilliges Soz. Engagement erweitert werden. Zudem soll eine Optimierung der Raumnutzung erzielt werden. Im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes soll eine schriftliche Befragung stattfinden. Es soll sowohl Gruppen- als auch Experteninterviews erfolgen. Verschiedene den Themen entsprechende Workshops abgehalten werden. Und eine Projektbegleitung/ Praxisberatung stattfinden.   März 2008 - September 2009 Schader-Stiftung, Darmstadt "Infrastruktur und Nahversorgung in alternden Räumen" ein Modellvorhaben im Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus des Bundes (ExWoSt) Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Darmstadt e.V.         http://web.efhd.de/gk_startseite.html               Die AWO Darmstadt bietet 5 Seniorentreffs in 4 Stadtteilen/ Ortsverbänden an. Diese finden zwei mal wöchentlich statt. Besucherzahlen schwanken zwischen 5 - 20 Personen. Die Altersstruktur unterliegt einer deutlichen Veränderung. Die Besucher werden immer älter und ihre Zahl nimmt ab. Die jetzige Nutzung der attraktiven Räumlichkeiten der AWO kann optimiert werden.      
                                                                       
  Wessig, Kerstin Prof. Dr                                                                      
                          Evaluation und Qualitätsentwicklung Ambient Assisted Living - demografischer Wandel - Mittelhessen - Living Lab Ziel ist es, Trends zu Forschungs- und Entwicklungsaufgaben für Produkte und Dienstleistungen sowie mögliche Umsetzungsszenarien zu formulieren; ein Dienstleistungsportfolio für Menschen mit einem Betreuungs- und Versorgungsbedarf zu entwickeln und somit einen Beitrag für die Wohnsituation aller sozialen Schichten zu leisten. Vorhandene Defizite und Handlungsbedarf im barrierefreien Wohnumfeld sollen aufgezeigt und die vorhandenen Potenziale zur Verbesserung der Lebensqualität, gleichzeitig aber auch durch verbesserte Überwachung der Patientengesundheit zur Kostensenkung aufeinander abgestimmt werden. Mit dem Forschungsbegleitprojekt AAL-Mittelhessen soll eine breite Basis an regionalen Unternehmen und Forschungsinstituten für das Thema AAL sensibilisiert werden und zukünftige Konzepte gefiltert bzw. initiiert werden. Ein entsprechendes reales und virtuelles Netzwerk ist aufzubauen. Teilziele sollen die Erkennung wesentlicher Nachfrageanforderungen, die Darstellung und Segmentierung von Bedürfnisstrukturen, die Abschätzung der Marktpotenziale und erste Vernetzungsplanungen zur Einbindung von AAL-Technologien in das Alltagsumfeld in Mittelhessen sein, um die Abschätzung von Erfolgsaussichten für nachfolgende Fachprojekte zu ermöglichen. Es sind Anwendungssituationen sowohl im Hinblick auf ältere Mitbürger als auch auf Ansatzpunkte für den Einsatz neuer Technologien zu untersuchen und Anforderungsprofile für einzusetzende Technologien und innovative technische Lösungen zu entwickeln. Ein Konzept für ein mittelhessisches Living Lab wird erarbeitet. In dem Forschungsbegleitprojekt werden auf der Grundlage der vorhandenen Informationen die sinnvolle Nutzung von MST- und IuK-Technologien für neue AAL- Produkte recherchiert und die vorhandenen Potenziale dargestellt. Art und Umfang der Bearbeitung möglicher Fragestellungen bzw. konkreter Problemlösungen aus dem Bereich des Ambient Assisted Living im Rahmen eines Applikationslabors werden untersucht. Aufbauend auf diesen Informationen werden die wichtigsten Potenziale für die die AAL-Thematik dominierenden Problemstellungen analysiert und die Grundlagen für ein virtuelles regionales Netzwerk gelegt. Folgende Instrumente kommen zur Anwendung: Experteninterviews, Nutzerinterviews, Workshops, Gruppendiskussionen, Dokumentenanalyse, Literraturrecherche   12 Monate ab März 2008       Bundesministerium für Bildung und Forschung     www.aal-mittelhessen.de#http://www.aal-mittelhessen.de# www.aal-hessen.de#http://www.aal-hessen.de#           Unter dem Begriff "Ambient Assisted Living" versteht man solche Systeme, die keiner Bedienung im engeren Sinne des Wortes bedürfen, sondern imstande sind, Menschen in vielen Lebenslagen aktiv und autonom zu unterstützen. Der demografische Wandel hat bereits heute dazu geführt, dass der Anteil der alten und hochalten Menschen überproportional ansteigen wird, während gleichzeitig die Jüngeren aus vielen Regionen- insbesondere aus den ländlich geprägten Gebieten - in die großen Ballungsräume abwandern werden. Alle Studien zur Bevölkerungsentwicklung zeigen, dass in Mittelhessen ein großer teil der für die Zukunft zu erwartenden Veränderungen bereits heute stattgefunden hat. So liegt der Anteil der über 75-jährigen heute in manchen Regionen Mittelhessens bereits bei rund 8%, während er in einem Ballungsgebiet wie zum Beispiel Berlin höchstens 4% erreicht.      
                                                                       
  Fröse, Marlies Prof. Dr.                                                                      
                Dr. Margit Göttert Dr. Stefanie Brauckmann, Franffurt (Projektduchführung)       Arbeit und Beruf Fachhochschulen - Arbeitssituation - Hessen - Professorinnen   quantitative Befragung   Dezember 2004 - Mai 2005             http://web.efhd.de/285.html                 Lotte Rose, Lotte Prof. Dr. Göttert, Margit Dr.  
                                                                       
  Höhmann, Ulrike Prof. Dr.                                                                      
              123           Arbeit und Beruf Berufsforschung - Belastungsforschung - Pflege - Quantitative Befragung Deskriptive Studie als quantitative Befragung, mit vorrangig geschlossenen Fragen aus der beruflichen Belastungsforschung bei Pflegenden von 7 Altenhilfeeinrichtungen der Gesellschaft für diakonische Einrichtungen Darmstadt     November 2007 - Juni 2008             http://web.efhd.de/hoehmann_start.html                 Schilder, Michael Prof. Dr.    
                                                                       
  Höhmann, Ulrike Prof. Dr.                                                                      
      Ascher Gerlach Glaser   62 65 67       Arbeit und Beruf Pflegewirte - Tätigkeitsfelder - Arbeitgeber - AbsolventInnen Ziel der empirischen Untersuchung ist die Darstellung und Analyse der Berufseinmündung und des Berufsverbleibs hessischer Pflegewirte (FH). Die Studie hat drei Teile: 1) Verbleibsstudie: quantitativ Schriftlich befragt werden AbsolventInnen der drei hessischen Pflegestudiengänge aus den Jahren 2001 – 2005. 2) Verbleibsstudie: qualitativ Ausgewählte AbsolventInnen werden ergänzend mit Hilfe qualitativer Leitfadeninterviews zu ihrer spezifischen beruflichen Einmündungssituation befragt. 3) Arbeitgeberbefragung: In Kooperation mit dem Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur der Universität Frankfurt werden ca. 150 ausgewählte Arbeitgeber in Hessen zu ihrer Einstellungspraxis und zu ihren Kompetenzerwartungen an AbsolventInnen pflegerischer Studiengänge befragt. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Frage nach möglichen Tätigkeitsfeldern für AbsolventInnen ohne Pflegeausbildung.   ab 2006   HessIP - Hessisches Institut für Pflegeforschung, Frankfurt   HessIP - Hessisches Institut für Pflegeforschung, Frankfurt, Institut für Arbeit, Wirtschaft und Kultur an der Universität Frankfurt     http://web.efhd.de/hoehmann_start.html             Es handelt sich dabei um ein Eigenprojekt des Hessischen Institutes für Pflegeforschung   Panfil, E.-M. Prof. Dr. FH Frankfurt Stahl, S. Dipl.-Pflegew. MPH, FH Fulda  
                                                                       
  Miethe, Prof. Dr Ingrid                                                                      
                          Bildung und soziale Ungleichheit Bildungsaufstieg - Politische Gelegenheitsstrukturen - Bourdieu - Bildungsbeachteiligte soziale Gruppen - Ost- West- Vergleich Das Forschungsprojekt schließt an die theoretische Konzeption der Verbindung von Politischer Gelegenheitsstruktur und der Bourdieuschen Konzeption des sozialen und kulturellen Kapitals Die geplante Studie besteht aus drei Teilen: a) Sozialstruktureller Teil: In Form "langer Reihen" soll die Entwicklung im Hinblick auf soziale Ungleichheit im Bildungswesen (Schwerpunkt Hochschulzugang) für Ost- und Westdeutschland für den Zeitraum von 1945 bis 200 nachgezeichnet werden. Dies erfordert ein Sammeln und Systematisieren von bisher zwar vorhandenen, aber nicht systematisch miteinander in Zusammenhang gebrachten Daten. B) Zeithistorischer Teil: In einem zweiten Teil soll die Entwicklung der Bildungspolitik in Ost- und Westdeutschland im Hinblick darauf untersucht werden, inwieweit diese den Abbau sozialer Ungerechtigkeit begünstigt hat. Die Verbindung dieser beiden Teile ermöglicht es, die jeweilige politische Gelegenheitsstruktur nachzuzeichnen. Da es nie eine Gelegenheitsstruktur "an sich" gibt, sondern diese immer (wechselnde) soziale Gruppen ist, bedeutet dies, dass hier herausgearbeitet wird, wann welche politischen Rahmenbedingungen günstig bzw. ungünstig für welche Bevölkerungskreise waren. C) Biografischer Teil: Im biografiscvhen Teil soll herausgearbeitet werden, wie politische Gelegenheitsstrukturen jeweils subjektiv genutzt werden können und welches fördernde Faktoren für den erfolgreichen Bildungsaufstieg von Menschen aus bildungsbenachteiligten Elternhäusern sind. Methode: narrative Interviews und hermeneutische Fallrekonstruktion (Rosenthal).   2008-                             Die Tatsache, dass sich soziale Ungleichheit (v.a. im Hinblick auf das Kriterium der sozialen Herkunft) im und durch das Bildungswesen reproduziert, wurde bisher für Ost- als auch für Westeuropa v.a. aus einer quantitativen Perspektive immer wieder aufgezeigt. Wenig in den Blick geraten sind dabei a) die Funktion der jeweils unterschiedlichen politischen Gelegenheitsstrukturen (Fragen von Macht und Interessen als Teil der Bildungspolitik werden weitestgehend ausgeblendet) und b) das jeweilige Zusammenwirken von Gelegenheitsstruktur und habituellen Aspekten aus einer qualitativen, d.h. Sinnzusammenhang herstellenden Perspektive und c) die bedingungen, die einen erfolgreichen Bildungsaufstieg ermöglichen. (Bisherige studien zeigen i.d.R. die Gründe für das Scheitern von Bildungsaufstieg auf, nicht aber die ermöglichenden Bedingungen.) An diesen Defiziten setzt die Studie an.      
                                                                       
  Schilder, Michael Prof. Dr.                                                                      
              14 5 131       Evaluation und Qualitätsentwicklung begleitende Evaluierung   begleitende Evaluierung - Gesundheits-Scorecard - Pflegepersonal im Krankenhaus - Curricular-Entwicklung   März 2007- 2009       Bundesministerium für Bildung und Forschung                            
                                                                       
  Müller-Alten, Lutz Prof. Dr.                                                                      
      Flexible Jugendhilfe e.V.                   Evaluation und Qualitätsentwicklung Qualitätsentwicklung - Sozialpädagfogik - Jugendhilfe           Jugendhilfeausschuss       Kontakt@jugendhilfe-qualitaet.de http://web.efhd.de/144.html http://www.jugendhilfe-qualitaet.de/           Steuerungsgruppe: Herr Prof. Dr. Lutz Müller-Alten, EFHD Fr. Dr. W. Mohr, Fr. C. Drott, Jugendamt Herr M. Emanuel, Herr Th. Gehrisch, Städtischer Sozialdienst Fr. I. Schmidt, Flexible Jugendhilfe e.V. Die Steuerungsgruppe hat neue Wege zu Qualitätsentwicklungsvereinbarungen für professionelle Sozialpädagogik bei Hilfe zur Erziehung für Kinder und Jugendliche zu suchen.      
                                                                       
  Zitt, Prof. Dr Renate                                                                      
                          Ethik und Diakoniewissenschaft         ab 2008                                    
                                                                       
  Hermann, Prof. Dr Volker                                                                      
                          Ethik und Diakoniewissenschaft         ab 2008                                    
                                                                       
  Köhler-Offierski, Alexa Prof. Dr.                                                                      
                          Ethik Abspaltung ethischer Fragen - Hochschulentwicklung - Hochschulpolitik Erkennen und Aufzeigen von Methodologieproblemen in den Wissenschaften durch die Abspaltungen ethischer Fragen und Klärung des Zusammenhangs dieser Probleme zur Hochschulpolitik und der Hochschulentwicklung auf theoretischer Ebene. Theoretische Analysen, Diskussion im Rahmen eines multidisziplinären Kongresses. Die Ergebnisse wurden als Beitrag bei der Tagung der Gesellschaft für Gestalttheorie und ihre Anwendungen e. V. (GTA) im März 2003 präsentiert. Thema der Tagung: Abweichen oder Anpassen Wider die Prokrustes-Zwänge in Wissenschaft, Forschung und Praxis, Publikation in der Zeitschrift 'Gestalt Theory'. 2002-2004             http://web.efhd.de/114.html     Die Auswirkung der Abspaltung ethischer Reflexionen aus den Wissenschaften. In: Gestalt Theory 26, No. 3, 2004         In den Wissenschaften werden ethische Fragen systematisch ausgegliedert. Gefragt wird nach einer Erklärung der Abspaltung ethischer Fragen und Reflexion der Konsequenzen. Kubon-Gilke, Gisela Prof. Dr.    
                                                                       

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