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Forschungszentrum der EFH-Darmstadt 
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#   Projekttitel   Schlusselwoerter   Projektleitung   Projektthema   Ziele   Laufzeit   Auftraggeber  
1 Die Abspaltung ethischer Fragen aus den Wissenschaften. Methodologische Probleme wissenschaftlicher mainstream-Entwicklungen an den Beispielen der Ökonomik und der Medizin Wissenschaft - Ethik - Abspaltung Prof. Dr. Alexa Köhler-Offierski Ethik Erkennen und Aufzeigen von Methodologieproblemen in den Wissenschaften durch die Abspaltungen ethischer Fragen und Klärung des Zusammenhangs dieser Probleme zur Hochschulpolitik und der Hochschulentwicklung auf theoretischer Ebene. 2002-2004  
2 Älterwerden in der Pflege - Eine empirische Untersuchung zur Situation langjährig berufstätiger Frauen in der Krankenpflege Älterwerden - Pflege - empirische Untersuchung - Frauen Prof. Dr. Margret Flieder Lebensphasen und Biographie Annahmen über Verbleib und Fluktuation von Pflegenden aktualisieren Kompetenzprofile von Pflegenden herausarbeiten Frauenförderliche Arbeitsbedingungen charakterisieren Berufsbiografien aufarbeiten Februar 1998 bis Februar 2002  
3 Die Arbeiter-und-Bauern-Fakultät (ABF) Greifswald.Eine biografische Institutionenanalyse. Institutionenanalyse - ABF Greifswald Prof. Dr. Ingrid Miethe Arbeit und Beruf Der Schwerpunkt soll darauf liegen aufzuzeigen, wie Institution und Biografie ineinander greifen und sich wechselseitig bedingen und verändern. Für die Analyse werden demzufolge zwei Ebenen unterschieden: a.) eine institutionelle Ebene, auf der untersucht wird, wie sich die Bedingungen und Chancenstrukturen in Hinblick auf Stellenbesetzungen innerhalb der ABF selbst sowie in Beziehung mit anderen Institutionen veränderten, und b.) eine biografische Ebene, auf der mentale Aspekte rekonstruiert und zwei Typologien hinsichtlich Rekrutierungsmustern und Handlungsstrategien entwickelt werden sollen. März 2004 bis Februar 2007  
4 Arbeitssituation der hessischen Fachhochschulprofessorinnen Fachhochschulen - Arbeitssituation - Hessen - Professorinnen Prof. Dr. Marlies Fröse Arbeit und Beruf   Dezember 2004 - Mai 2005  
5 Äqulibristik der Familienpolitik Äquilibristik - Familienpolitik - Familienarbeit - Finanzierung Prof. Dr. Gisela Kubon-Gilke Ökonomie und Politik Bilanzierung der rot-grünen Arbeitsmarkt-, Sozial- und Steuerpolitik aus der Perspektive neuerer wirtschafttheoretischer Modelle. Fortlaufend  
6 Kinder und Jugendliche mit auffälligem sexuellem Verhalten in (teil-)stationären Hilfen zur Erziehung Hilfen zur Erziehung - Kinder - Jugendliche - sexuelles Verhalten Prof. Dr. Bettina Schuhrke Lebensphasen und Biographie Für bestimmte Erziehungshilfen (SGB VIII, §32 und §34) soll dokumentiert werden, wie hoch der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit auffälligem sexuellem Verhalten ist. Gleichzeitig sollen der Grad der Belastung (Symptome, psychische Störungen, Aufnahmeanlässe, bereits durchlaufende Erziehungshilfen) und bestehende Ressourcen bei diesen Kindern und Jugendlichen ermittelt und mit denen anderer Gruppen ohne sexuelle Auffälligkeiten verglichen werden. Solche Informationen dienen der Bereitstellung von angemessenen Angeboten für diese Klientel im Rahmen der Jugendhilfe. 2006 - 2007  
7 Bedeutung lebensgeschichtlicher Erfahrungen im Pflegealltag in stationären Altenpflegeeinrichtungen Erfahrungen - Pflege - stationäre Altenpflegeeinrichtungen Prof. Dr. Michael Schilder Evaluation und Qualitätsentwicklung Entwicklung von Wissen darüber, welche biographischen Informationen hilfreich in der Gestaltung einer bewohnerorientierten Pflege sind. - auf welche Weise sinnvolle biographische Elemente in den Pflegealltag integriert werden können. - ob und inwiefern sich die Berücksichtigung lebensgeschichtlicher Erfahrungen auf Wohlbefinden im Erleben der Bewohner auswirken kann. - ob und auf welche Weise Pflegende den lebensgeschichtlichen Hintergrund von BewohnerInnen in ausgewählten Pflegesituationen berücksichtigen. Eine erste Literaturanalyse zeigt, dass diese Fragen noch nicht Gegenstand pflegewissenschaftlicher Betrachtung waren (Koch-Straube, 1997, Bosch, 1998, Knobling, 1999, Lensing, 1999, Böhmer, 2000, Gogl, 1998, Lüttel, 1999, Clarke, 2000, Beyer, 2002). 1999 bis 2005  
8 Berufseinmündungs- und Berufsverbleibstudie hessischer Pflegewirte Berufseinmündung - Berufsverbleib - Pflegewirte - Hessen Prof. Dr. Ulrike Höhmann Arbeit und Beruf Ziel der empirischen Untersuchung ist die Darstellung und Analyse der Berufseinmündung und des Berufsverbleibs hessischer Pflegewirte (FH). ab 2006 HessIP - Hessisches Institut für Pflegeforschung, Frankfurt
9 Begleitforschung zum Einsatz von PLAISIR in einer stationären Altenpflegeeinrichtung Altenpflege - PLAISIR Prof. Dr. Ulrike Höhmann Evaluation und Qualitätsentwicklung Ziel der Studie ist es, mögliche strukturelle bzw. inhaltliche Ursachen für Abweichungen der erbrachten Pflegeleistungen zur Pflegeplanung bzw. zur Pflegebedarfserhebung durch PLAISIR zu identifizieren 2003 - 2004 Evangelischer Verein für Innere Mission, Wiesbaden
10 Beratung als neues Aufgabenfeld für Pflegende: Kollegiale Beratung als Qualifizierung Beratung - Pflege - Kollegiale Beratung - Qualifizierung Prof. Dr. Margret Flieder Arbeit und Beruf Klärung des Beratungsbegriffs für Pflegende Erfahrungsaustausch mit Einrichtungen, die bereits Kollegiale Beratung praktizieren Entwicklung eines Konzeptes zur Kollegialen Beratung für die Pflege Erprobung und Reflexion des Konzeptes in der Praxis Sommersemester 2003 - Wintersemester 2003/04  
11 Darmstädter Steuerungsgruppe Qualitätsentwicklungsvereinbarung (§78b KJHG) Qualitätsentwicklungsvereinbarung - Darmstadt - KJHG Prof. Dr. Lutz Müller-Alten Evaluation und Qualitätsentwicklung     Jugendhilfeausschuss
12 Entwicklung von Kontinenzförderprogrammen in Altenheimen Altenheime - Kontinenzförderprogramme Prof. Dr. Ulrike Höhmann Evaluation und Qualitätsentwicklung   Mitte 2001- Mitte 2004 Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und Robert Bosch Stiftung Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und Robert Bosch Stiftung Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und Robert Bosch Stiftung
13 Ethik - Ökonomie - Medizin: Klärungen Ethik - Ökonomie - Medizin Prof. Dr. Gisela Kubon-Gilke Ethik Ziel dieses Forschungsvorhabens ist, die schwerwiegenden Konsequenzen dieser Entwicklung aufzuzeigen. Darüber hinaus werden wichtige Beiträge zur aktuellen Debatte der Wirtschafts-, Sozial-, und Gesundheitspolitik herausgearbeitet. Fortdauernd  
14 Die ethische Begutachtung von Pflegeforschung Ethik - Pflege - Pflegeforschung Prof. Dr. Marion Großklaus-Seidel Ethik Vor dem Hintergrund der skizzierten Problematik sollte ein möglichst repräsentatives Bild zum Umgang mit der ethischen Begutachtung unter den an Pflegeforschung beteiligten oder zumindest von Pflegeforschung betroffenen Pflegeexperten/ -innen in der BRD erstellt werden, um davon ausgehend weitere Maßnahmen ableiten zu können. Mai 2002 bis Mai 2004 Deutscher Verein für Pflegewissenschaft e.V. / Duisburg, Sektion Ethik
15 Evaluation und Unterstützung bewohnerbezogener Qualitätsmaßnahmen im Hessischen Landesverein für Innere Mission e.V. Qualitätsmaßnahmen - Evaluation - Hessischer Landesverein für Innere Mission e.V. Prof. Dr. Ulrike Höhmann Evaluation und Qualitätsentwicklung Eruierung hinderlicher und förderlicher Faktoren und Konzeption erforderlicher Unterstützungsmaßnahmen Oktober 2006 - September 2007  
16 Evaluation des integrierten Beratungszentrums Mitte im Landkreis Offenbach Strukturreform - Beratungseinrichtungen - Trägerorganisationen - Evaluation - Landkreis Offenbach Prof. Dr. Dagmar Hosemann Evaluation und Qualitätsentwicklung Evaluieren von Synergieeffekten, Effizienz der Zusammenarbeit, generalisierbaren Qualitätsmerkmalen, Kundenzufriedenheit und Übertragbarkeit auf andere Einzugsbereiche 2006-2008 Landkreis Offenbach und Diakonisches Werk Offenbach - Dreieich - Rodgau
17 Familie - Leben - Lernen - Dokumentation evangelischer Familienbildungsarbeit im gemeindepädagogischen Dienst und in den Familienbildungsstätten der EKHN Familienbildung - evangelisch -Gemeindepädagogik Mike Breitbart Dipl.Rel.päd. Lebensphasen und Biographie Ziel der Projektgruppe war eine Bestandsaufnahme des Beitrags der pädagogischen Arbeitsfelder der Kirche zur Begleitung und Unterstützung heutiger familiärer Lebenswelten. Dezember 1999 - Frühjahr 2003 Kirchenpräsident der EKHN
18 Geschlechterverhältnisse in der Selbsthilfe. Zur Genderperspektive in der fachlichen Selbsthilfeunterstützung Selbsthilfe - Geschlecht - Gesellschaft Prof. Dr. Maria Knab Gender ziel 2002-2005  
19 Gründer und Gründerinnen von Fachhochschulen der Sozialen Arbeit Fachhochschulen - Soziale Arbeit - Gründer - Gründerinnen Prof. Dr. Elke Schimpf Bildung und soziale Ungleichheit   2004 fortlaufend  
20 Hartz IV und Frauen Beruf - Familie - Hartz IV Reformen - Benachteiligung - Frauen Dr. Patricia Bell Gender Ziel des Projektes ist es, Erfahrungen von Frauen im Landkreis Darmstadt/ Dieburg zu sammeln, die von diesem Gesetz betroffen sind. Es soll ein möglichst breites Spektrum von Frauen erreicht werden. April-Dezember 2006 Frauenbeauftragte Landkreis Darmstadt- Dieburg, Frau Dagmar Zeiß
21 Inhaltliche und methodische Anforderungen an Schulungsprogramme im Hinblick auf gesundheitliche Chancengleichheit Schulungsprogramme - Gesundheit - Chancengleichheit Prof. Dr. Marianne Brieskorn-Zinke Konzeptentwicklung und Praxisberatung Die Studie zielt darauf ab, mögliche Besonderheiten bei der Krankheitsverarbeitung von Typ 2 Diabetikern mit niedrigem SÖS zu beschreiben. Diese sollen so kategorisiert werden, dass sie zur Verbesserung der bestehenden Schulungsprogramme verwendet werden können. Es sollen inhaltliche und methodische Anforderungen an Schulungsprogramme benannt werden, die speziell auf die Verbesserung gesundheitlicher Chancengleichheit gerichtet sind. 2006 - 2009  
22 Initiierung von Vernetzungsstrukturen zwischen ambulanten und stationären Pflege- und Betreuungseinrichtungen in der Stadt Offenbach Pflege- und Betreuungseinrichtungen - Offenbach - Vernetzungsstrukturen Prof. Dr. Ulrike Höhmann Konzeptentwicklung und Praxisberatung Ziel der Studie ist die Entwicklung eines sektorübergreifenden Handlungskonsenses der Einrichtungen zur Entwicklung und Stärkung einer abgestimmten Versorgungspraxis in der Stadt Offenbach. Vorgehen: 1. Sektorspezifische Bestandsaufnahme der Kooperationsbarrieren 2. Entwicklung von Lösungsansätzen in sektorübergreifenden Qualitätsarbeitsgruppen 3. Formulierung eines Handlungskonsenses 2003 - 2004 Sozialamt Stadt Offenbach
23 Interdisziplinäre Behandlungsplanung und deren Dokumentation Behandlungsplanung -Dokumentation - interdisziplinär Prof. Dr. Ulrike Höhmann) Konzeptentwicklung und Praxisberatung Übergeordnetes Ziel ist hierbei, die berufsübergreifende Abstimmung der PatientInnenbehandlung und deren Dokumentation zu unterstützen und transparent zu machen. 2002 - 2005 Walter-Pickard-Klinik, Riedstadt
24 Interkultureller Vermittler, Qualifizierung zur Interkulturellen Vermittlung in Konfliktsituationen mit Behörden, in Betrieben und im Wohnumfeld Interkulturell - Vermittler - Qualifizierung - Konfliktsituation Prof. Dr. Gert Straßer Bildung und soziale Ungleichheit Verbesserung der beruflichen und gesellschaftlichen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund durch Qualifizierung, die von den Potentialen der Beteiligten ausgeht und diese für Mediation und interkulturelle Vermittlung nutzbar macht. Dieses Qualifizierungsangebot reagiert auf zunehmenden Bedarf in Behörden, in Betrieben, im Gesundheits- und Bildungsbereich. April 2003 bis März 2007 Projekt "Grenzüberschreitendes Lernen - Lernende Regionen Hersfeld-Rotenburg/Werra-Meißner"
25 Interne Arbeitsmärkte und Erwerbslosigkeit : Eine institutionenökonomische Theorie der Erwerbslosigkeit, ordnungs- und sozialpolitische Konsequenzen sowie makroökonomische Optionen einer neuen Form der Globalsteuerung Erwerbslosigkeit - Institutionenökonomik - Arbeitsmarkt - Ordnungspolitik - Sozialpolitik Prof. Dr. Gisela Kubon-Gilke Ökonomie und Politik Es soll ein Gesamtpolitikvorschlag konzipiert werden. Desiderata sollen entstehen bzgl. • Diskriminierung, • Zukunft der Arbeit, • Bildungsentscheidungen, • Lohnwirklichkeit. 2004 fortlaufend  
26 Ist-Analyse und Qualitätsentwicklungsmaßnahmen zur Pflegeplanung und -durchführung in einer Altenpflegeeinrichtung Qualitätsentwicklungsmaßnahmen - Pflegeplanung - Altenpflege Prof. Dr. Ulrike Höhmann Evaluation und Qualitätsentwicklung Beheben von Qualitätsdefiziten, die bei Prüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zu Tage treten. Frühjahr 2002 bis 2004  
27 Kinder bewerten ihre Stadt Kinder - Stadt Prof. Bernhard Meyer Bildung und soziale Ungleichheit Ziel ist es, Kinder bewusst auf die Verhältnisse in ihrem Umfeld und in ihrer Stadt aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, sich darüber zu äußern. Damit werden die Kinder aktiv an der Gestaltung ihres Wohn- und Lebensumfeldes beteiligt und gleichzeitig wird in Punkto Kinder- und Familienfreundlichkeit ein Vergleich zwischen hessischen Städten angestellt. September 2005 - April 2006  
28 Lebensqualität von Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften Demenz - Wohngemeinschaften -Lebensqualität Prof. Dr. Gabriele Kleiner Evaluation und Qualitätsentwicklung Mit der Studie wird das Ziel verbunden, Aussagen vornehmen zu können zu den erforderlichen Bedingungen für das Engagement von Angehörigen und gesetzlichen BetreuernInnen, den Erfordernissen für die Einbeziehung von ehrenamtlich engagierten Menschen sowie den Voraussetzungen für eine Integration der einzelnen Projekte in das Wohnquartier. Ziel der Studie soll es auch sein, auf der Grundlage der bekannten Instrumente und unter Hinzuziehung der ebenfalls bekannten geriatrischen Assessmentverfahren ein Instrument zu entwickeln, dass Lebensqualität als differentielles Konstrukt betrachtet. Januar 2008 bis voraussichtlich Dezember 2011 Angehörigenauftraggebergemeinschaft Villa Mathildenhöhe, Erbacher Straße 57, 64287 Darmstadt
29 Lebensentwürfe -dargestellt, inszeniert, hinterfragt mittels performativer, tänzerischer, darstellerischer und musikalischer Elemente. Lebensentwürfe - Prof. Dr. Katja Erdmann-Rajski) Lebensphasen und Biographie Erarbeitung eines Beitrags für die kulturpädagogische Praxis und die biografieorientierte Arbeit in sozialen Arbeitsfeldern. September 2007 - April 2008  
30 Lebensgeschichten Professioneller in der Sozialen Arbeit als Lerngeschichten Soziale Arbeit - Lebensgeschichten - Lerngeschichten Prof. Dr. Elke Schimpf Lebensphasen und Biographie   SS 2005 und WS 2005/06  
31 Lebensraumerkundung mit Jugendlichen in Frankfurt Sossenheim   Prof. Dr. Elke Schimpf Bildung und soziale Ungleichheit   April 2005 – März 2006 Ursula Taplik, Pädagogische Leiterin des Fachbereichs Kinder- und Jugendarbeit der EKHN
32 Lebenssituation älterer und alter Menschen in Seeheim-Jugenheim   Prof. Dr. Gabriele Kleiner Konzeptentwicklung und Praxisberatung Auf der Grundlage einer im Jahr 1993 durchgeführten Untersuchung – in Form einer schriftlichen Befragung zur Lebenssituation älterer Menschen in Seeheim-Jugenheim, die sich schwerpunktmäßig mit ambulanten und stationären Betreuungsstrukturen vor Ort befasste, soll in der jetzigen Untersuchung eine Analyse der Nutzung der vorhandenen Angebote vorgenommen und darüber hinausgehende Bedarfe erhoben werden. Insbesondere sollen Kooperationsstrukturen untersucht und die Bereitschaft für bürgerschaftliches Engagement evaluiert werden. März 2006 bis März 2007 Gemeinde Seeheim-Jugenheim Gemeinde Seeheim-Jugenheim
33 Modellprogramm zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung gemäß § 8 Abs. 3 SGB XI   Prof. Dr. Ulrike Höhmann Konzeptentwicklung und Praxisberatung   Oktober 2003 bis April 2008  
34 Normative und institutionelle Grundlagen der Ökonomik (Prof. Dr. Gisela Kubon-Gilke)     Ökonomie und Politik      
35 Online-Module für die Soziale Arbeit am Beispiel "Einführung in die Arbeitsfelder" (Prof. Bernhard Meyer)     Bildung und soziale Ungleichheit      
36 Pflegewissenschaft und Geschlecht: Wie die "weibliche" Pflege zur "männlichen" Wissenschaft wird (Prof. Dr. Ulrike Höhmann)            
37 Präsentation der Geschlechter in Managementzeitschriften Managementzeitschrift - Präsentation - Geschlecht Prof. Dr. Marlies Fröse Gender Untersuchung von 4 Zeitschriften mit der Frage: Wie werden Frauen auf der sprachlichen und bildnerischen Ebene präsentiert? 2004-2005  
38 Selbstevaluation in der ambulanten Jugendhilfe (Prof. Dr. Heino Hollstein-Brinkmann)     Evaluation und Qualitätsentwicklung      

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