Forschungszentrum der EFH-Darmstadt 
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Forschungsprojekte - nach Projektleitung sortiert
Anzahl der Datensätze: 52    -     Anzahl Seiten:  11      -     |< << 1 von 11  >> >|
  Projekttitel Hartz IV und Frauen 
  Projektleitung Bell, Patricia Dr. 
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  gemeinsam mit Barbara Lewicki, Dipl.-Soz.päd. (Wissenschaftliche Mitarbeit) 
  gemeinsam mit Prof. Dr. jur. Maria Meyer-Höger (Juristische Beratung) 
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  Projektthema Gender 
  Inhaltliche Stichworte Unvereinbarkeit von Familie und Beruf - Hartz IV Reformen - Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt 
  Ziele Ziel des Projektes ist es, Erfahrungen von Frauen im Landkreis Darmstadt/ Dieburg zu sammeln, die von diesem Gesetz betroffen sind. Es soll ein möglichst breites Spektrum von Frauen erreicht werden. 
  Verlauf Durch die Ergebnisse von Gruppendiskussionen und Interviews soll eine kritische Beschreibung der aktuellen Lage herausgearbeitet werden. Es sind Anfragen an verschiedene Bildungseinrichtungen, Beratungszentren und die Bundesagentur für Arbeit vorgesehen. 
  Ergebnisse http://web.efhd.de/Forschungsbericht.pdf 
  Laufzeit April-Dezember 2006 
  Projektkooperationen  
  Auftraggeber Frauenbeauftragte Landkreis Darmstadt- Dieburg, Frau Dagmar Zeiß 
  Antragsteller  
  Foerderung HMWK 
  Sonstiges Juristische Beratung: Prof. Dr. jur. Maria Meyer-Höger 
  Weitere Infos  
  Internet-Adresse http://www.efh-darmstadt.de/forschungszentrum_kontakt.php 
  zweite Internet-Adresse http://web.efhd.de/Forschungsbericht.pdf 
  dritte Internet-Adresse  
  Veröffentlichung  
  Veröffentlichung  
  Veröffentlichung  
  Plakat pdf- Link 
  Bemerkung  
  Ausgangssituation Als Grund für die geringe Anzahl berufstätiger Frauen und die zugleich niedrige Geburtenrate in Deutschland wird die Un­vereinbarkeit von
Familie und Beruf angenommen. Zudem wird vermutet, dass die Hartz IV Reformen diese noch immer nicht überwundene Benachteiligung
von Frauen am Arbeitsmarkt verstärken würden. 
  zweite Projektleitung  
  dritte Projektleitung  
 

 

 

 

  Projekttitel Ethik in der Sozialen Arbeit 
  Projektleitung Bender-Junker, Prof. Dr. Birgit 
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  Projektthema Ethik 
  Inhaltliche Stichworte  
  Ziele  
  Verlauf  
  Ergebnisse  
  Laufzeit ab 2008 
  Projektkooperationen  
  Auftraggeber  
  Antragsteller  
  Foerderung  
  Sonstiges  
  Weitere Infos  
  Internet-Adresse  
  zweite Internet-Adresse  
  dritte Internet-Adresse  
  Veröffentlichung  
  Veröffentlichung  
  Veröffentlichung  
  Plakat  
  Bemerkung  
  Ausgangssituation  
  zweite Projektleitung  
  dritte Projektleitung  
 
  Projekttitel Entwicklung einer sozialpädagogischen Theorie der Kinder- und Jugendarbeit 
  Projektleitung Bettinger, Prof. Dr. Frank 
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  Projektthema Bildung und Soziale Ungleichheit 
  Inhaltliche Stichworte Professionalisierung - Theorie der Sozialen Arbeit - kritisch- reflexive Sozialpädagogik - Ausschließungsprozesse 
  Ziele Konturiereung einer Theorie kritischer Sozialpädagogik für das sozialpädagogische Handlungsfeld "Kinder- und Jugendarbeit" sowie die Skizzierung einer möglichen Ausgestaltung kritischer sozialpädagogischer Praxis. 
  Verlauf  
  Ergebnisse  
  Laufzeit 2008- 
  Projektkooperationen  
  Auftraggeber  
  Antragsteller  
  Foerderung  
  Sonstiges  
  Weitere Infos  
  Internet-Adresse  
  zweite Internet-Adresse  
  dritte Internet-Adresse  
  Veröffentlichung  
  Veröffentlichung  
  Veröffentlichung  
  Plakat  
  Bemerkung  
  Ausgangssituation Trotz aller Diskussionen und Bemühungen um eine Professionalisierung der Sozialpädagogik scheint die Relevanz von Theorie als eine unabdingbare Voraussetzung und grundlage für eine reflexive, emanzipierte und kritische Soziale Arbeit nicht zur Kenntnis genommen zu werden - mit weit reichenden Konsequenzen einerseits für die Profession und ihren Status, andererseits für die AdressatInnen sozialpädagogischen Handelns. Im Rahmen einer zu entwickelnden sozialpädagogische Theorie wären insbesondere die allgemein anerkannten (Kriminalitäts-)Wirklichkeiten, Evidenzen und Kategorien, die gerade auch für die Praxis der Sozialpädagogik und somit für ihre Adressaten so verhängnisvoll sind, zu dekonstruieren sowie ihnen anderes Wissen gegenüber zu stellen, um andere Sichtweisen sozialer Wirklichkeiten anzubieten, und um (zunächst) routinierte, tradditionelle sozialpädagogische Praxis zu verunsichern. Ein weiterer wesentlicher Aspekt, den es im Rahmen einer zu entwickelnden sozialpädagogischen Theorie zu berücksichtigen gilt, sind gesellschaftliche Ausschließungsprozesse. 
  zweite Projektleitung  
  dritte Projektleitung  
 

 

 

 

  Projekttitel Inhaltliche und methodische Anforderungen an Schulungsprogramme im Hinblick auf gesundheitliche Chancengleichheit 
  Projektleitung Brieskorn-Zinke, Marianne Prof. Dr. 
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  Projektthema Konzeptentwicklung und Praxisberatung 
  Inhaltliche Stichworte Diabetes mellitus -- Schulungsprogramme - Verbesserung gesundheitlicher Chancengleichheit 
  Ziele Die Studie zielt darauf ab, mögliche Besonderheiten bei der Krankheitsverarbeitung von Typ 2 Diabetikern mit niedrigem SÖS zu beschreiben. Diese sollen so kategorisiert werden, dass sie zur Verbesserung der bestehenden Schulungsprogramme verwendet werden können. Es sollen inhaltliche und methodische Anforderungen an Schulungsprogramme benannt werden, die speziell auf die Verbesserung gesundheitlicher Chancengleichheit gerichtet sind. 
  Verlauf Die Forschung dient der Exploration spezifischer psychosozialer Problem/ Ressourcenlagen bei Typ 2 Diabetikern mit niedrigem SÖS ( Sozioökonomischen Status). Dazu beziehen sich die Forschungsfragen auf das subjektive Erleben von Krankheit und Gesundheit von DiabetespatientInnen vor dem Hintergrund sozial wenig privilegierter Lebenslagen (Patientensichtweise)
auf die Einschätzung erfahrener Diabetesexperten über mögliche spezifische Probleme/Ressourcen dieser Patientengruppe. (Expertensichtweise) 
  Ergebnisse  
  Laufzeit 2006 - 2009 
  Projektkooperationen  
  Auftraggeber  
  Antragsteller  
  Foerderung  
  Sonstiges  
  Weitere Infos  
  Internet-Adresse http://web.efhd.de/bz_start.html 
  zweite Internet-Adresse  
  dritte Internet-Adresse  
  Veröffentlichung http://web.efhd.de/Konzept.pdf 
  Veröffentlichung  
  Veröffentlichung  
  Plakat  
  Bemerkung  
  Ausgangssituation Diabetes mellitus und soziale Ungleichheit: Sozial benachteiligte Patientengruppen sind von Typ 2 Diabetes besonders auffällig betroffen. In der Behandlung und in der Tertiärprävention von Diabetikern spielen Schulungsprogramme eine zentrale Rolle. In einer Studie wurde aber deutlich, dass Patienten mit niedrigerem Bildungsniveau weniger an Schulungen teilnehmen als Patienten mit höherem Bildungsniveau (Mielck et al 2006). 
  zweite Projektleitung  
  dritte Projektleitung  
 
  Projekttitel Studie zur Berufseinmündung von AbsolventInnen 
  Projektleitung Bruckner, Iris 
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  Kooperationspartner  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  gemeinsam mit  
  Projektthema Arbeit und Beruf 
  Inhaltliche Stichworte Soziale Arbeit - Diplomstudiengang - Arbeitsmarkt - Arbeitsfelder - Träger - Lehrinhalte - Berufseinmündung 
  Ziele Erhebung von Daten zur Entwicklung des Arbeitsmarktes, der Arbeitsfelder, der Trägereinrichtungen und der Arbeitsbedingungen für AbsolventInnendes Studiengangs Soziale Arbeit sowie des Stellenwerts von Lehrinhalten 
  Verlauf Befagung der Absolvebnt/innen mittels eines standardisierten Fragebogens zu ihrer beruflichen Situation zum Zeitpunkt ihres Diploms und ein Jahr nach dem Diplom 
  Ergebnisse  
  Laufzeit ab 2006 
  Projektkooperationen  
  Auftraggeber  
  Antragsteller  
  Foerderung  
  Sonstiges  
  Weitere Infos  
  Internet-Adresse  
  zweite Internet-Adresse  
  dritte Internet-Adresse  
  Veröffentlichung  
  Veröffentlichung  
  Veröffentlichung  
  Plakat  
  Bemerkung  
  Ausgangssituation Die Studie soll Informationen liefern, wie AbsolventInnen des Studiengangs Soziale Arbeit der EFHD die Einmündung in den Beruf gelingt. Mit dem Forschungsvorhaben sollen vor allem für die EFHD relevante Daten zur Entwicklung des Arbeitsmarktes, der Arbeitsfelder, der Trägereinrichtungen und der Arbeitsbedingungen für AbsolventInnen des Studiengangs sowie des Stellenwerts von Lehrinhalten in Bezug auf die berufliche Einmündung erhoben werden. 
  zweite Projektleitung  
  dritte Projektleitung  
 

 

 

 

 
fs


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